2. Treffen des ZIM-Netzwerks PerzPektive

Am 9. und 10. November trafen sich die Mitglieder des von DORUCON gemanagten ZIM-Netzwerks PerzPektive zum zweiten Netzwerktreffen in Düsseldorf. Die Teilnehmer sprachen über die geplante 2. Phase des vom BMWi geförderten Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks und entwickelten Ideen für neue Projekte. Auch neue potentielle Partner für das Netzwerk stellten sich vor.

Gemeinsam innovative technische Lösungen erarbeiten

Im ZIM-Netzwerk PerzPektive treffen sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen und entwickeln zusammen Ideen für neue Produkte und technische Lösungen für Menschen mit einfachen oder multiplen Einschränkungen in ihrer Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung und im Bereich Ambient Assisted Living (AAL). Das 2. Treffen aller Teilnehmer bestand aus einem gemeinsamen Abendessen und einem Workshop am nächsten Tag. Dabei diskutierten die Teilnehmer neue Ideen für technische Lösungen  zu Assistenzsystemen für Menschen mit Einschränkungen, zu neuen Reha-Anwendungen, Home Automation sowie zu Ambient Assisted Living. Auch über die Beantragung der zweiten Phase des ZIM-Netzwerks wurde gesprochen.

ZIM-Netzwerk PerzPektive

ZIM-Netzwerk ist offen für weitere Partner

Für die zweite Phase des Netzwerks, die in 2017 über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) beantragt wird, ist das Netzwerk offen für die Aufnahme neuer Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbände. Mehrere neue, potentielle Netzwerkpartner stellten daher sich und ihr Know-how vor in einem kurzen Vortrag vor. Sie äußerten sich sehr beeindruckt von den bisherigen Ergebnissen des Netzwerks: „Wir haben eine gute Vorstellung vom Netzwerk bekommen.“ „Besonders die professionelle und zügige Führung des Netzwerk-Managements hat uns gefallen.“

Einsatz von Innovations- und Kreativtechniken beim ZIM-Netzwerktreffen

Um die Entstehung von Innovationen gezielt zu fördern, setzt DORUCON Techniken der Geschäftsmodellentwicklung und des Innovationsmanagements ein. Dazu zählen z.B. Kreativitätstechniken und die SWOT-Analyse. Bisher entstanden vier Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus dem Netzwerk, für die nun Fördermittel aus dem Innovations- und Technologieförderprogramm ZIM des Bundes beantragt werden. Die Netzwerkpartner äußerten sich positiv zu den bisher so erzielten Ergebnissen: „Ich freue mich auf Phase 2.“ „Die gesteckten Ziele wurden erreicht.“ „Wir sind sehr zufrieden mit dem Netzwerkmanagement.“

Weitere Informationen zum ZIM-Netzwerk PerzPektive

Fotos vom ZIM-Netzwerktreffen und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Netzwerks PerzPektive.

Sie interessieren sich für eine Teilnahme an PerzPektive? Kontaktieren Sie uns einfach – wir freuen uns auf Sie!

Sie möchten mehr erfahren zu den Vorteilen von Forschungsnetzwerken für Unternehmen? Lesen Sie unseren Beitrag „Vorteile durch ZIM-Forschungsnetzwerke und Kooperationen